Durch SafeTicket erteilen Behörden ihren Einwohner:innen die Erlaubnis, bei Ausgangsbeschränkungen auf die Straße zu gehen - sowohl wenn die Einreise in Bundesländer koordiniert werden soll, als auch bei der Umsetzung des Lockdowns einer Stadt.
Alle europäischen Länder benötigen eine Software, die sie flexibel einschränkende Maßnahmen umsetzen lässt und die ihrer Bevölkerung gleichzeitig so viel Freiheit wie nur irgend möglich verschafft.
Die Politik muss schnell auf geänderte Erfordernisse reagieren können. Umsetzungsprozesse dauern aktuell länger, als sie müssten, da die Änderungen erst umständlich über verschiedene Informationskanäle allen Beteiligten bekannt gemacht werden müssen – statt zusätzlich über eine zentrale Stelle, auf die jeder Zugriff nimmt.
Behörden müssen neue gesetzliche Vorgaben flexibel umsetzen, obwohl sie eine dünne Personalausstattung und wenige Ressourcen haben. Oft fehlt es bereits an Personal die Einhaltung von Regeln durch Kontrollen sicherzustellen. Zudem bestehen ganz allgemein Unsicherheiten, welche Freizügigkeit in welchem Landesteil in welchem Zeitraum erlaubt ist. Was gilt wo bis wann für wen? Behörden sind mit der Vielzahl von Rückfragen aus der Bevölkerung belastet.
Einwohner:innen befürchten überwacht zu werden, wenn Ausgangs- /beschränkungen Ausgeh-Tickets erfordern, da jedes Ticket individuelle Informationen preisgibt und irgendwo gespeichert wird. Wenn es dann auch noch umständlich zu erlangen ist und Kontrollen lange dauern, ist das Gefühl von “Freiheit” in der Bevölkerung gänzlich dahin. Das lässt einen höheren Widerstand auch gegen notwendige Maßnahmen in der Bevölkerung erwarten. Deshalb regt sich bereits Widerstand in einigen europäischen Städten, gegen auch nur geringe freiheitseinschränkende Maßnahmen.
Mit SafeTicket erstellen sich Bürger:innen unkompliziert und automatisch Ausgeh-Tickets. Sie werden über ihren Personalausweis verifiziert. Das Ticket kann bei Kontrollen schnell und kontaktlos überprüft werden - entweder direkt über einen QR-Code oder durch Abfrage der Ticketnummer - je nach technischer Ausstattung der Ordnungskräfte. Nur bei einem Verdachtsmoment brauchen Ordnungskräfte sich zusätzlich das Ausweispapier zeigen lassen oder überprüfen anhand der Ticketnummer die Echtheit des Tickets.
Die Erlaubnistatbestände können in jedem Land flexibel den jeweiligen Pandemie-Erfordernissen angepasst werden. So können Bürger:innen bei der Ticketerstellung stets nur die aktuell erlaubten Sachverhalte auswählen. So ist stets jedem klar: Was nicht in der Liste steht, ist auch nicht erlaubt. Und SafeTicket bietet Auswertungsfeatures: Mit SafeTicket können Ordnungsbehörden jederzeit erkennen, wo mit einem erhöhten Bevölkerungsaufkommen zu rechnen ist. So können sie gezielt Kontrollen dort einrichten, wo sie gebraucht werden.
Bürger:innen können beruhigt ihre persönlichen Daten ins System eingeben. Denn wir speichern sie nur auf ihren eigenen Geräten. Auf dem Server wird nur das Ticket gespeichert. So ist es unmöglich zu verfolgen, wo Individuen sich aufgehalten haben oder aufhalten werden. Freiheit heißt auch immer informelle Selbstbestimmung. Deshalb halten wir uns nicht nur an die strengen deutschen Datenschutzbestimmungen, wir speichern die Daten darüber hinaus gar nicht erst auf dem Server, wo sie (bspw. durch Hacker) missbraucht werden könnten.
Europa braucht freie Bürger. Europa braucht die Kontrolle der Pandemie. Wir verbinden beides mit SafeTicket.